Leserbrief im Westallgäuer am 28.09.2011
 
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Leserbrief Unterschriftenaktion Fußgängerzone

Hiermit möchte ich mich öffentlich bei der Bevölkerung bedanken, die mit zahlreichen Unterschriften ihre Meinung zur neuen Verkehrsregelung kundgetan hat (auch diejenigen, die dafür unterschrieben haben).
Ich möchte betonen, das die Unterschriftenliste zustande kam, weil sehr viele Kunden in meinem Laden waren, die ihren Unmut über die derzeitige Situation äußerten und ich dachte, so gibt es eine Möglichkeit, dies öffentlich zu machen.
Ich möchte mich auch bei allen Kolleginnen und Kollegen bedanken, die teilweise persönlich bei mir waren und um eine Liste baten, und somit mitgeholfen haben möglichst viele Bürger anzusprechen.
Ich hoffe, daß die Kunden jetzt wieder gerne in die Geschäfte kommen und uns in der Hauptstrasse nicht komplett aus dem Gedächtnis gestrichen haben.
Mein besonderer Dank gilt nun auch nicht zuletzt den Mitgliedern des Stadtrates und Herrn Bürgermeister Zeh, die bereit waren der Demokratie eine Chance zu geben und auf die Meinung der Bevölkerung Rücksicht nahmen und sich wirklich als Volksvertreter sehen.

Manuela Herget
Manu´s Geschenke Oase




  
Zeitungsbericht im Westallgäuer am 14.09.2011
 
 
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Sperre abgebaut

Hauptstraße Lindenberg wieder frei befahrbar

Lindenberg
  Der kleine fahrverkehrsfreie Bereich in der Lindenberger Hauptstraße gehört der Vergangenheit an. Gestern hat der Bauhof die Sperre entfernt und nötige neue Schilder angebracht. Damit hat die Verwaltung umgehend einen Beschluss umgesetzt, den der Stadtrat am Montagabend gefasst hat. Gestern Vormittag hatte bereits eine Firma die vor viereinhalb Monaten aufgebrachten Markierungen auf der Fahrbahn entfernt.
Gefahren werden dürfen in dem kleinen Abschnitt, der gestern wieder geöffnet worden ist, maximal 20 Stundenkilometer wie im Rest der Hauptstraße zwischen Bayernland und der Bäckerei Schwarz auch.

Linksabbiegen verboten

Ebenfalls beschlossen hat der Stadtrat am Montagabend eine Änderung an der Schicklekreuzung. Dort war - vom unteren Stadtplatz kommend - früher das Linksabbiegen in die Sedanstraße erlaubt. Das ist künftig verboten. Abbiegende Autos wären nach Überzeugung der Räte eine Gefahr für Radler. Denn die dürfen weiter entgegen der Einfahrtsrichtung radeln.

Zeitungsbericht im Westallgäuer

Foto: Mathias Becker




  
Zeitungsbericht im Westallgäuer am 14.09.2011
 
 
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CSU fordert: Testlauf abbrechen

Innenstadt Fraktion beantragt, Hauptstrasse wieder für den Verkehr zu öffnen - Stadtrat diskutiert am Montag

Lindenberg
  Der Versuch in Sachen Fußgängerzone in Lindenberg wird möglicherweise vorzeitig beendet. Einen entsprechenden Antrag der CSU-Fraktion wird der Stadtrat in seiner Sitzung am Montag beraten. Hintergrund ist die anhaltende Kritik aus der Bürgerschaft über die neue Verkehrsführung. Unterstützt wird der Antrag auch von Bürgermeister Johann Zeh. "Es funktioniert, wird aber nicht akzeptiert", fasst er die bisherigen Erkenntnisse zusammen.
Im April hatte der Stadtrat beschlossen, die Hauptstrasse vor der Schickle-Kreuzung testweise zu sperren. Ursprünglich sollten sechs Monate lang bis in den Herbst hinein Zahlen und Erfahrungen gesammelt werden, vor allem wie sich die Verkehrsströme in der Stadt entwickeln. Einige Daten liegen schon vor. Die Fachplaner ziehen daraus zwei Schlüsse: Zum einen funktioniert ihrer Meinung nach die neue Verkehrsführung, zum anderen sind die Verkehrsverlagerungen in die Rathausstrasse "zum Teil moderater ausgefallen" als ursprünglich erwartet. Das beauftragte Planungsbüro rät denn auch dazu, die derzeitige Verkehrsführung beizubehalten.
Ganz anders beurteilt die CSU die Lage. Sie hat beantragt, den Versuch vorzeitig abzubrechen, die Sperrung aufzuheben und wieder einen Tempo-30-Bereich auszuschildern. Nicht umgesetzt würde damit auch eine zweite Phase des Testlaufs mit einer Einbahnregelung in der Rathausstrasse. Die CSU hatte sich schon bei der Abstimmung im April gegen die Sperrung der Hauptstrasse ausgesprochen. Hintergrund ihres jetztigen Antrages ist die anhaltende Kritik von Bürgern und Einzelhändlern an der Maßnahme. So hatten bei einer Unterschriftenaktion des CSU-Ortsverbandes und einzelner Händler mehr als 1000 Bürger gegen die Fußgängerzone unterschrieben.
Schon vor dem Antrag der CSU hatte es im Rathaus Überlegungen gegeben, den Versuch abzubrechen. "Es hat keinen Wert, das Projekt gegen so großen Widerstand durchzudrücken", sagt Bürgermeister Johann Zeh. Am wesentlichen Ziel aber will der Bürgermeister festhalten: Die Aufnthaltsqualität im Zentrum, sprich auch am Stadtplatz, soll verbessert und der Verkehr, wenn nicht ausgesperrt, dann doch beruhigt werden. Die Verwaltung schlägt dem Stadtrat denn auch vor, einen Gestaltungswettbewerb für den Stadtplatz, die Löwen- und die Hauptstrasse vorzubereiten. (pem)

Zeitungsbericht im Westallgäuer

Sackgasse: Gescheitert ist nach Ansicht der CSU der Versuch, den fließenden Verkehr in einem Teil der Hauptstrasse auszusperren.
Der Stadtrat wird am Montag entscheiden, ob der Testlauf vorzeitig abgebrochen wird.
   Foto: Mathias Becker



Zeitungsbericht in der Lindenberg aktiv vom September 2011
 
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Kein Patentrezept für Betriebsnachfolge

Oft klappt die Nachfolgersuche für Handelsbetriebe trotz anfänglicher Schwierigkeiten
 
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Mut sich zu "outen"
Der Mut, sich in Lindenberg ganz offen als aufgabewillig zu "outen", führte bei Helga Leising zum Erfolg. Überregional geschaltete Annoncen brachten nichts. Dann war am Laden in der Hauptstrasse das Schild "Nachfolger gesucht" zu lesen. Manuela Herget sah es und biss an.
Sie hatte bereits früher in den Ferien in diesem Geschenkeladen gearbeitet, dann aber Krankenschwester gelernt. Nach der Babypause stand eine berufliche Veränderung für sie an. So gab es eine Weiterführung als "Manu´s Geschenke Oase".
Doch allein hätte Manuela Herget diesen Schritt nicht gewagt. Nur weil ihr Mann Roland Fink im Hintergrund mithilft, die Buchführung übernimmt und vom winterlichen Schneeräumen bis zu kleinen Reparaturen Hand anlegt, funktioniert es.

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vollständiger Bericht in Lindenberg aktiv
Lindenberg aktiv September 2011



Zeitungsmeldung im Westallgäuer am 10.08.2011
 
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Verkehrsberuhigte Zone stößt auf Widerspruch

Die verkehrsberuhigte Zone in Lindenberg (Westallgäu) stößt auf Widerspruch in der Bevölkerung. Das ist das Ergebnis der beiden Umfragen, die der CSU-Ortsverband Lindenberg und ansässige Geschäftsleute unabhängig voneinander durchgeführt haben. Insgesamt 1587 Unterschriften wurden dabei gesammelt. 93,1 Prozent der Stimmen sind gegen die jetzige Lösung.
Einhellige Meinung: Die verkehrsberuhigte Zone ist schlecht fürs Geschäft. Vor allem die Laufkundschaft bleibe aus. Bürgermeister Johann Zeh zeigte Verständnis für die Sorgen der Geschäftsleute. (az)



Zeitungsbericht im Westallgäuer am 05.08.2011
 
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Mehrheit gegen den Ist-Zustand

Fußgängerzone
Lindenberger CSU und Geschäftsleute sammeln 1587 Unterschriften

VON BENJAMIN SCHWÄRZLER

Lindenberg
Ob man sie nun (provisorische) Fußgängerzone, verkehrsfreie oder verkehrsberuhigte Zone nennt - sie stößt auf Widerspruch in der Bevölkerung. das ist das Ergebnis der beiden Umfragen, die der CSU-Ortsverband Lindenberg und ansässige Geschäftsleute unabhängig voneinander durchgeführt haben. Insgesamt 1587 Unterschriften wurden dabei gesammelt und gestern Vormittag an Bürgermeister Johann Zeh übergeben.
Als Vertreterin der Geschäftsleute kam Manuela Herget ins Rathaus. Die 34 Jährige, die seit zweieinhalb Jahren "Manu´s Geschenke Oase" in der Hauptstraße betreibt, hatte ein eindeutiges Ergebnis im Gepäck: 92,1 Prozent der Stimmen sind gegen die jetzige Lösung (1096 Unterschriften), lediglich 6,9 Prozent damit zufrieden (81). Seit Anfang Juli waren die Unterschriftenlisten auf ihre Initiative hin in elf Geschäften und Gastronomiebetrieben rund um die Fußgängerzone ausgelegt.
Die 34-Jährige gab auch ein Stimmungsbild ihrer Kollegen und der Kunden wieder. Einhellige Meinung: der Ist-Zustand ist schlecht fürs Geschäft. "So 
wie es im Moment läuft, kann der Laden nicht bestehen bleiben. Mich hat das einige Tausend Euro gekostet", ist sie sich sicher. Laufkundschaft, die 
spontan in ihren Laden kommt, um kleine Geschenkartikel oder Karten zu kaufen, bleibe aus. Um den Laden am laufen halten zu können, müsse sie heuer auf ihren Jahresurlaub verzichten. Und nicht nur das: Manuela Herget denkt auch über einen Standortwechsel nach. Ein attraktives Angebot außerhalb von Lindenberg habe sie schon.
Sehr zufrieden mit der Resonanz der Bevölkerung war auch Thomes Goebel. der Ortsvorsitzende der CSU hatte mit seinen Mitstreitern vor zwölf Tagen einen Stand in der Hauptstraße aufgeschlagen, um ein Stimmungsbild einzufangen. Trotz Regenwetters trugen sich 410 Personen in die Listen ein. Fast drei Viertel davon sind für freie Durchfahrt bei Tempo 30 - und ohne Radler im Gegenverkehr. Auch Goebel macht sich Sorgen um die ansässigen Läden: "Kann es sich Lindenberg leisten, dass weitere Geschäfte zumachen?", fragte er in die Runde.
Bürgermeister Johann Zeh zeigte Verständnis für die Sorgen der Geschäftsleute, allerdings dürfe man Umsatzrückgänge nicht allein auf diese Maßnahme zurückführen. Wenn Geschäftsinhaber von 80 Prozent Einbußen berichten - "das kann nicht sein", unterstrich er.

Zeitungsbericht im Westallgäuer
Geschäftsfrau Manuela Herget (links) und CSU-Ortsvorsitzender Thomas Goebel (rechts) übergaben ihre Unterschriften an Bürgermeister Johann Zeh. Foto: bes Darum geht es: der verkehrsfreie Bereich in der Hauptstrasse. Foto: mbe




Zeitungsbericht im Westallgäuer am 23.07.2011
 
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  "Die Stadt ist wie ausgestorben"

Umfrage
Viele der betroffenen Geschäftsleute sind gegen Fußgängerzone in der Lindenberger Hauptstrasse - Meinung der Bürger gefragt - Unterschriftenlisten werden bald übergeben

Lindenberg
Die provisorische Fußgängerzone in der Hauptstraße unterhalb des Stadtplatzes sorgt für rege Diskussionen in Lindenberg. Mit einem "dafür" oder "dagegen" fingen die betroffenen Geschäftsleute in den vergangenen Wochen die Stimmung ihrer Kunden ein. Doch was sagen die Geschäftsleute selbst? Wir haben uns in der Hauptstraße umgehört.
Zeitungsbericht im Westallgäuer

Initiatorin der Unterschriftenlisten ist Manuela Herget. Ihr Geschäft "Manu´s Geschenke Oase", das sie im Januar 2009 übernommen hat, liegt am Eingang der verkehrsberuhigten Zone. "Viele Kunden kommen nicht mehr", berichtet die 34-Jährige. Gerade älteren sowie gehbehinderten Leuten sei der Weg in die Fußgängerzone zu mühsam. "Es ist nicht mehr möglich direkt vor dem Laden zu parken", bemängelt Herget und auch die neue Verkehrsführung sei vielen "zu stressig".
Anfang Juli hat sie die Unterschriftenlisten in elf Geschäften und Gastronomiebetrieben rund um die Fußgängerzone ausgelegt. "Ich dachte mir, das man so der Stadt zeigen kann, wie es draußen ankommt", sagt Herget. "Neulich waren zum Beispiel Touristen bei mir im Laden und meinten: Das ist eure Fußgängerzone? Ist ja niedlich." Die Geschäftsfrau ist der Meinung dass der Bereich für eine attraktive Fußgängerzone zu kurz ist. Auch sei Lindenberg generell nicht geeignet: "Die Geschäfte liegen nicht nah genug beieinander." Als mögliche Alternative könne sie sich eine Spielstrasse vorstellen. "Wie in Lindau. Dann können die, die müssen, durchfahren und die anderen bleiben außerhalb."
Loreen Rieders Toto-Lotto-Geschäft befindet sich knapp oberhalb der Fußgängerzone. Auch sie betrachtet die neue Regelung kritisch und blickt besonders den Wintermonaten bang entgegen. "Erst kürzlich ist ein Bus eine halbe Stunde lang gestanden, weil er vor der Fußgängerzone keinen Platz hatte zu wenden. Viele sind schon gespannt, wie das dann mit dem Schnee wird." Auch Schreibwarenhändler Josef Mohr ist mit der derzeitigen Regelung nicht zufrieden. "Lediglich den Durchgangsverkehr zu stoppen ist für die Geschäftsleute nicht attraktiv. Für die Bewohner vielleicht schon", räumt Mohr ein.

Fischhändler zieht sich zurück

"Die Stadt ist wie ausgestorben", erzählt Fischhändler Achim Kaulitzki hinter seiner leergeräumten Theke und resümiert die Zeit seit der Verkehrsberuhigung: "80 Prozent Einbusen - so ist der Laden nicht mehr zu halten." Er verlässt jetzt die Räumlichkeiten im Stadtzentrum, wo er ein Jahr lang seinen Fisch verkauft hat. Es geht wieder zurück an den alten Standort. "Die Autofahrer meiden die Innenstadt und ohne Leute gibt es keinen Laden", so Kaulitzki. Die Stadt habe ihr Ziel der Verkehrsberuhigung erreicht. Aber gerade für die Geschäftsleute am unteren Teil der Hauptstrasse bedeute das einen massiven Kundenverlust.
Uhrmachermeister Josef Stegherr hingegen betrachtet die neue Verkehrsregelung positiv. "Die Aufenthaltsqualität im Laden ist nun viel besser", genießen er und seine Mitarbeiter. "Aufgrund der niedrigen Verkehrsbelastung können wir die Tür im Sommer jetzt offen lassen", freut sich Stegherr. Das sei vorher nicht möglich gewesen. "Das permanente Im-Kreis-Fahren wird nun unterbrochen und unnötiges Fahren gebremst", sagt der Geschäftsinhaber. Es gebe aber viel Facetten, die man bedenken solle: "Ein dafür oder dagegen ist zu einseitig. Momentan handelt es sich um eine Probephase, es gilt ein Konzept zu finden."
Wie die Stimmung der Kunden zur Fußgängerzone ist, das zeigt sich in der kommenden Woche. Dann bringt Herget die ausgewerteten Unterschriftenlisten ins Rathaus.  (jaj)




Zeitungsbericht zum 1. Winterfest im Westallgäuer am 01.02.2010
 
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  Schnee-Diddl macht das Rennen

Wettbewerb - «Manus Geschenkeoase» gewinnt Wertung der Lindenberger Geschäftsleute - Auch Geschwister Vögel dürfen sich freuen

Lindenberg So sieht also ein Siegertyp aus: Große, abstehende Segelohren, überdimensionale Füße und eine extra lange Schnauze mit einer schwarzen Knopfnase - aber wahrscheinlich gerade deswegen ein Klassetyp zum Knuddeln. Da macht es nichts, dass diese Diddl-Figur ausnahmsweise einmal nicht aus Plüsch ist, sondern ein eiskaltes Innenleben hat und immerhin 1,80 Meter hoch ist. Drei Stunden haben Manuela Herget, ihre Tochter Rebecca und Roland Fink von «Manus Geschenkeoase» an der Schneefigur gearbeitet. Die Mühe hat sich gelohnt. Die Jury mit Hutkönigin Conny Brendle, Citymanager Bernd Mathieu und Bauhofleiter Anton Fink belohnten den Schnee-Diddl mit dem ersten Platz unter den 18 Kandidaten der Lindenberger Einzelhändler. 44 von 45 möglichen Punkten hat die Riesenmaus abgestaubt, einen Zähler mehr als die drei punktgleichen Zweitplatzierten (Mode Bufler, Sehzentrum Westallgäu und Uhren-Schmuck Stegherr). «Wir haben die Proportionen, den Gesichtsausdruck und die Kreativität beurteilt. Es war jedenfalls eine ganz schwierige Entscheidung», erläutert Hutkönigin Conny Brendle die Bewertungskriterien.

Zeitungsbericht im Westallgäuer
So sieht der Sieger aus: Die Diddl-Schneemaus von Manuela Herget, Roland Fink und Rebecca Herget entstand vor «Manus Geschenkestube» und überzeugte die Jurymitglieder.

Bild: manfred sendlinger
Sprühflasche mit Wasser

Auch bei der Jedermann-Wertung wurde eifrig gerollt, gekratzt und vor allem geschmückt. Teams aller Altersklassen machten sich im neuen Stadtpark daran, entweder den klassischen Schneemann besonders kreativ zu bauen oder aber mit ausgefallenen Schneeskulpturen in die Fußstapfen der benachbarten Bildhauer zu treten.

Sabrina, Alex und Katharina aus Manzen haben dabei an alles gedacht. Der mitgeführte Kinderbuggy beinhaltet nicht nur den jüngsten Familienspross, sondern auch eine große Sprühflasche mit Wasser. «Damit machen wir unseren Schnee pappiger - sonst hälts ja nicht richtig», erläutert Alex. 


Zum ersten Platz reicht es aber weder für ihre Schneesphinx, noch für den Bio-Schneepinguin mit Gurkenscheiben als Augen und einer Gurke statt einer Karottennase der vierjährigen Lina. Den Siegertitel holen sich die zehnjährige Chiara Vögel und ihre siebenjährige Schwester Elena. Die beiden Lindenbergerinnen haben einen klassischen Schneemann originell mit Schal und Mütze aufgepeppt und ihm gleich noch einen Hund zur Seite gestellt.



9. Internationales
Käse- & Gourmetfest
in Lindenberg am 29.08.2009
 
Geodenknacken bei
Manu´s Geschenke Oase

Meldung auf all-in.de
 
   Geodenknacken



 
 
Zeitungsbericht im Westallgäuer am 12.02.2009
 
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Am Samstag frei parken


Aktion der Leistungsgemeinschaft zum Valentinstag

Lindenberg | pem | Gratis parken ist am kommenden Samstag, 14. Februar, in Lindenberg angesagt, eine Idee der Leistungsgemeinschaft. Gedacht ist das Gratisparken als "kleines Geschenk an die Kunden", wie Karl Bufler, im Vorstand der Leistungsgemeinschaft zuständig fürs Marketing, erklärt.

Verstärkt Mitgliederwerbung

Für die nächsten Monate plant der Verein bereits neue Aktionen. Zudem will die Leistungsgemeinschaft die Mitgliederwerbung verstärken. Gedacht ist dabei nicht nur an Einzelhändler, sondern auch an Handwerker, Feiberufler oder Dienstleiter, also Unternehmen die das Mittelzentrum Lindenberg stärken wollen. 50 Mitglieder hat der eingetragene Verein derzeit, als neuestes ist Manuela Herget dazugestoßen. Sie hat das Geschäft von Helga Leising an der Hauptstraße übernommen und führt es als Manu´s Geschenke Oase weiter.

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Neue Mitglieder der Leistungsgemeinschaft werden künftig offiziell empfangen. Neu dabei ist Manuela Herget, die vor wenigen Wochen den Geschenkeladen von Helga Leising übernommen hat und als Manu´s Geschenke Oase weiterführt. Der Vorstand der Leistungsgemeinschaft will verstärkt Mitglieder werben (von links): Stephan Hagenburger, Karl Bufler, Karl Kirchner und Daniel Heisermann.   Foto: Mathias Becker



 

Zeitungsbericht im Westallgäuer am 07.01.2009
 
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07.01.2009 00:00

  Neuer Name, neue Inhaberin
 
Geschäftsübergabe - Manuela Herget übernimmt Geschenkeladen von Helga Leising, die nach 28 Jahren in den Ruhestand geht

Lindenberg | sen | Auch mit einem neuen Namen und einer neuen Inhaberin bleibt die Lindenberger Hauptstraße 59 eine erste Adresse für Geschenkideen aller Art.28 Jahre lang hat dort Helga Leising mit einer bunten, glitzernden und glänzenden Geschenkewelt ihren Kunden zu einem passenden Präsent für jeden großen und kleinen Anlass verholfen. Dass dies auch in Zukunft so sein wird, dafür garantiert die neue Inhaberin, Manuela Herget. Die 32-jährige Lindenbergerin führt das Geschäft unter dem Namen «Manus Geschenkeoase» weiter und will auch in Zukunft neuen Trends beim Schenken dicht auf den Fersen sein. «Das vielfältige Sortiment hat sich etabliert. Erst nach und nach werde ich meine eigene Handschrift einbringen», so die gelernte Krankenschwester, die nach ihren Worten aber «genügend Erfahrung» aus der Verkaufsbranche mitbringt.

Zusammen mit Ehemann Roland Fink - er ist fürs Handwerkliche und die Buchführung zuständig - und Mitarbeiterin Cornelia Buntrock setzt die neue Inhaberin auf Beratung vor Ort. Roland Fink: «Wir sind weitestgehend Internet-unabhängig. Es gibt viele Hersteller, wie etwa Leonardo oder Formano, die dort nicht so präsent sind und ihre Glaswaren und Wohnaccessoires eben über Geschäfte vertreiben.» Zudem glaubt Manuela Herget nicht, dass viele Kunden «wegen Geschenken für zehn oder zwanzig Euro extra nach Kempten fahren.»

Etabliert wurde der Geschenkeladen aber bereits vor 28 Jahren, als Helga Leising den Entschluss fasste, sich beruflich selbstständig zu machen: «Schöne Dinge haben mir schon immer gefallen - da kam mir dann die Idee, ein eigenes Geschäft aufzumachen», so die frühere Industriekauffrau.

Nach einem längeren Leerstand - zuvor war an dieser Adresse das Modehaus Immler beheimatet - packte Helga Leising den Innenausbau in Eigenregie an und hatte schon bald eine Stammkundschaft. «Wichtig war die angebotene Vielfalt. Es war für jeden Geldbeutel und Anlass etwas zu finden», so die 68-Jährige.

Dass ihr Laden in gute Hände kommt, weiß sie. Immerhin ist die neue Inhaberin keine Unbekannte für sie. Schon als 15-jähriges Mädchen hat Manuela Herget einen Nachmittag pro Woche in Helga Leisings Laden gearbeitet. Mit auf den Weg geben möchte sie ihr nur ein wichtiges Geschäftsprinzip: «Man muss auf Kundenwünsche eingehen und sich von Supermarkt- und Discounterware absetzen.»

«Manus Geschenkeoase» ist vom Montag, 12. bis einschließlich Mittwoch, 14. Januar wegen Renovierungsarbeiten geschlossen.
     

 



 
 

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